Blog: Neue Herbstclips online

Eindrücke aus dem Herbst 2019 – für das „gedankliche Abtauchen“. 🙂

Herbst auf dem Wendelstein

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Kleine Herbstwanderung

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Blog: Bilder und ein kurzer Videoschnipsel vom Dorffest 2019

Eindrücke vom heurigen Dorffest

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Blog: Eindrücke vom Waldfest

Eindrücke vom diesjährigen Waldfest:

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Blog: Bayrischzell Kalender 2020 jetzt erhältlich

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Frisch aus der Druckerei kamen diese Woche die Bayrischzell Kalender an.

Erhältlich ist der Kalender im Schreibwarengeschäft Christa Grimm, gegenüber vom Hotel Gasthof zur Post, und  hier in der Bayrischzell App unter dem Punkt „Shop“.

50 Exemplare stehen aktuell zur Verfügung.

 

 

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Blog: Schwimmbad – Notizen zur heutigen Gemeinderatssitzung

Heute fand eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt, bei der ich einige Notizen zur „Lage“ unseres Schwimmbads gemacht habe. Ich hoffe, ich habe alles richtig im Handy mitgetippt.

Bestandsaufnahme: das Schwimmbad und die Technik dahinter ist baufällig. Das Freibad verliert ca. 100 Kubikmeter Wasser am Tag. Die Besucherzahlen sind relativ gering im Vergleich zu anderen Bädern. Bayrischzell etwa 12.000 Gäste pro Jahr, Fischbachau hat über 40.000 Gäste im Jahr.

Dazu kommen härtere Vorgaben aufgrund eines Urteils, was die Grundrichtung vorgibt, dass der Schwimmbadbetreiber nachweisen muss, dass im Falle eines Unfalls auch durch pflichtbewusste Aufsicht dieser nicht abwendbar gewesen wäre.

Rund 150.000 Euro macht unser Freibad Miese im Jahr. Trotz rund 30.000 Euro Einnahmen.

So wurde heute ein Konzept der Umwandlung von einem „Chlorbad“ in ein Naturfreibad vorgestellt. Eine Variante des Konzeptes sieht vor, die Schwimmfläche annähernd zu erhalten und die „Reinigung“ der von Menschen eingebrachten Keime über ein Wirkungsgefüge zwischen Wasserpflanzen, Phyto- und Zooplankton, durch Umwälzung des Wassers über Pflanzenfilter und durch Pflegemaßnahmen zu erreichen.

Das Konzept des Naturschwimmbads wurde von der überwiegenden Zahl der Anwesenden positiv aufgefasst.

So meinte Gudrun Nopper vom Tourismusverein Bayrischzell, der die Aktion „Rettet unser Schwimmbad“ hervorrief in der anschließenden Diskussion, dass sie positiv überrascht vom Konzept eines Naturbades ist. Eine komplette Schließung des Bades wäre ein großer Fehler, meinte sie.

Weiteres Problem: das Personal.
Es ist erstens schwierig Personal zu finden, welches sich an den Beckenrand stellt, zum anderen ist der Anspruch an die Aufsichtspersonen in öffentlichen Freibädern enorm gestiegen.

Hier würde sich der Bürgermeister und auch Teile des Gemeinderates eine Art Bürgerinitiative wünschen. Zum Beispiel in Form eines „Schwimmbadvereines“, aus dem über Mitgliedsbeiträge der Betrieb finanziell und personell unterstützt werden könnte.

Rund 1 Mio. Euro würde der Umbau kosten, rund 50.000 Euro die Wasserreinigung im Naturbad im Jahr. Darin nicht eingeschlossen die Umbauarbeiten an den jetzigen Schwimmbadgebäuden (wie z.B. Verschluss des Einschwimmkanals der Wärmehalle).

Wasserqualität und Temperatur eines Naturbades:
Ein Naturbad liegt von der Wasserqualität zwischen Badesee und gechlortem Wasser. Sicht auf den Grund des Beckens ist eine feste Bedingung. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer um die 20 Grad, an heißen Tagen um die 26 Grad, wurde von dem Fachmann, der Rede und Antwort stand, auf Nachfrage entgegnet.

Wie geht es weiter?
Bürgermeister Georg Kittenrainer stellte klar, dass niemand das Schwimmbad schließen möchte. Die Gemeinde Bayrischzell möchte nun als ersten Schritt Fördermittel für den Umbau beantragen. Damit würde es vermutlich die Gemeinde mit vielen anderen Kommunen gleich tun, da viele Schwimmbäder in Bayern vor der Schließung stehen und Bayrischzell nicht allein mit dieser Situation ist.

Frühestens sei im Herbst 2020 mit einem Umbau zu rechnen. Festlegen wolle sich aber derzeit niemand.

Ob der Weiterbetrieb des Bads in der jetzigen Form bis zum eventuellen Umbau weitergeht, entscheidet der Versicherer.

 

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Blog: Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr

Eindrücke vom Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Bayrischzell. Supa war’s und des Weda hot bis auf an kloana „Duschara“ a g’passt.

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Blog: Umfrage und Stimmen zur Aktion für das Schwimmbad

Der Tourismusverein startete vor einigen Wochen die Aktion „Rettet unser Schwimmbad“.

Wir haben daher auf unserer fb-Seite „Treffpunkt Bayrischzell“ eine Umfrage gestartet und folgendes gefragt:

„Kostenfaktor Schwimmbad Bayrischzell:

Für die einen ist das Schwimmbad neben einer touristischen Einrichtung auch wichtig für die einheimische Bevölkerung und es Wert, erhalten zu werden, notfalls als Naturbad.

Für die anderen ist es aufgrund der zurück gegangenen Besucherzahlen ein Kostenfaktor, der den finanziellen Aufwand nicht mehr rechtfertigt. Wie steht ihr dazu?“

Rund 150 Leute gaben dazu ihre Stimme ab:

Hier einige Kommentare dazu:

Andrea Drexl: Unbedingt erhalten, aber nicht als Naturbad!!! Bei den dann vorliegenden Wassertemperaturen werden die Besucherzahlen mit absoluter Sicherheit nicht steigen. Ich habe seit vielen Jahren eine Saisonkarte und ich liebe es in unserem Warmfreibad die Bahnen zu ziehen. 😃Allerdings werde ich bei einem Naturbad dann nicht mehr kommen 😥

 

Katrin Eymer: Es gibt hier mehrere Kriterien, die zu berücksichtigen sind. Neben den Sanierungskosten geht es auch um die hohen laufenden Kosten. Das sind zum einen Personalkosten und zum anderen Kosten für Wartung, Heizung und Wasserqualität.

Und Fördergelder muss man auch erst mal bekommen, leider sind unsere Besucherzahlen sehr gering und es ist offensichtlich eine große Ausnahme (Luxus), dass sich so eine kleine Gemeinde ein Warmfreibad leistet. Das wird es vermutlich schwierig, aus den begehrten Töpfen viel abzubekommen.

Persönlich würde es mich sehr freuen, wenn dennoch ein Weg gefunden würde, das Bad in der bisherigen Form weiter zu betreiben. Wenn das aber so nicht mehr tragbar ist, wäre für mich auch ein Naturbad eine Option – Hauptsache das Bad wird nicht ganz aufgegeben. Es gibt in der Umgebung (z.B. Irschenberg) einige Gemeinden, die ihr Bad umgewandelt haben und es jetzt ohne Eintritt (und trotzdem kostengünstiger) betreiben und die Besucherzahlen sind gestiegen.

 

Jens Lohmann: Natürlich würde ich mir auch den Erhalt wünschen, die Frage ist nur wieviel € ist das jedem Einzelnen wert, den die fehlenden Euros muss ja irgendjemand aufbringen. Trotzdem würde mir das Schwimmbad fehlen.

 

Wolfram Schmid: Naturbad klingt gut, allerdings könnte man sich dann auch gleich unten zwischen Post und Bäcker in den Bach setzen, dafür dürfte das Wasser der kostendeckenden breiten Masse fast ganzjährig zu kalt sein; vielleicht ist ne dritte (noch undiskutierte) Alternative die Lösung.

 

Claudia Dupuis: Erhalten, aber nicht als Naturfreibad. Denn als letzteres wird es wohl noch weniger besucht werden, weil es zu kalt ohne die Heizung ist. Dann stellen sich die meisten wohl lieber einen Pool in den Garten.

Und ich schätze an unserem Freibad dass man richtig Bahnen schwimmen kann und dank Beckentiefe und 3m Turm können die Kids auch alle Schwimmabzeichen machen. Und ich mag den Sicherheitsaspekt weil man von außen überall bis auf den Grund sieht.

Wie ist es damit beim Naturbad ?

 

Birgit Hoell: Es ist doch wichtig das Kinder schwimmen lernen! Es gibt doch Fördergelder der Staatsregierung, Ausbau und Erneuerung Schwimmbäder!

 

Antonia Gumpinger: Ich fand des Freibad immer super, bin bis vor einem Jahr im schönen Bayerischzell Pakete ausgefahren und hab meine Mittagspause immer dort genossen 😊👍

 

Markus Schmidt: Habe dort jedes Jahr meinen Urlaub mit meiner Gross Mutter verbracht. Sie war schon über 25 mal da, und würde sogar vom Bürgermeister geehrt. Die schönsten Urlaube der Welt. Ich hoffe bald wieder zu kommen, natürlich auch ins Schwimmbad. Hoffe es bleibt erhalten.

 

Sport & Spend:  Also ich bin Bayrischzeller und habe das Schwimmbad früher auch sehr oft genutzt weil unsere Wirtschaft direkt nebenan war, aber bei 5 Euro Eintritt wenn ich nur mal ne Runde schwimmen gehen möchte, fahre ich lieber an den Schliersee und Familien ins Fischbachauer Schwimmbad.

Ich würde mir sehr wünschen das es erhalten bleibt, aber dann muss an dem Konzept gefeilt werden!

Wenn man jahrelang das Schwimmbad dahin laufen lässt und nur die Preise erhöht, weil es weniger Gäste sind braucht man sich nicht wundern das wir an diesen Punkt jetzt stehen.

 

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Blog: Fronleichnam in Bayrischzell 2019

Hier einige Eindrücke von der heutigen Fronleichnamsprozession in Bayrischzell

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Blog: Tourismusverein startet Aktion für das Schwimmbad

Der Tourismusverein Bayrischzell startet die Aktion „Rettet unser Schwimmbad“. Hier der Wortlaut, der heute auf Facebook veröffentlicht wurde:

Aus Sicht des Tourismusvereins hat unser Freibad eine wesentliche Bedeutung für den Sommertourismus. Durch die einmalige Lage, umrahmt von unserer traumhaften Bergkulisse, prägt es das Bild unseres Dorfes. Als Ort der Erholung, an dem man mit Familie und Freunden die heißen Tage des Sommers genießen kann, ist das Bad nicht wegzudenken! Würde das Schwimmbad aufgegeben wäre das für Gäste und Bürger ein immenser Verlust – deshalb wollen wir uns gemeinsam mit unseren Gästen und den Bayrischzeller Bürgern stark dafür machen, es auf jeden Fall zu erhalten!

Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift! Wir freuen uns auch über kleine Spenden, die wir in unsere nächsten Investitionen im Schwimmbad einfließen lassen werden. Unterschriftslisten liegen ab Mitte Juni in der Touristinfo, bei unseren Gastgebern und in den Geschäften im Ort aus (z.B. im Gasthof zur Post, im Schreibwarengeschäft Grimm, oder in der Postfiliale bei Elektro Berger).

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen!

Der Tourismusverein bedankt sich herzlich für Ihre Unterstützung!

Blog: Ortsteil Geitau

Das älteste Haus in Geitau ist das 1532 erbaute Schmiedhäusl. Die älteste Kapelle der Pfarrei ist die Kapelle von Geitau, ein einfacher Holzbau welcher Ölbilder aus dem 17. und 18. Jahrhundert zeigt. Die Geitauer Kapelle ist bei schönem Wetter übrigens meistens geöffnet. Sollte sie verschlossen sein, bekommt ihr den Schlüssel im benachbarten Gödenbauernhof.







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